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Das HiFi Studio Audio Creativ im Altmühltal präsentierte Ihnen in den Jahren

1997-2000 

den





Direkt am Marktplatz, vor dem HiFi-Studio





Motto

Rückblick in die Zukunft - Beethoven und seine Urenkel

Künstlerische Leitung: Franz Hummel

Das Moskauer Sinfonieorchester

Dirigent: Alexei Kornienko
www.alexei-kornienko.com

Öffentliche Proben
International bekannte Solisten
Täglich ein großes Werk Beethovens
 Insgesamt 26 (!) Welt-Uraufführungen
Kammermusik-Marathon
Rundfunkaufzeichnungen
CD-Mitschnitte
gemütlicher Ausklang der Konzerte mit Orchestermusikern und Solisten
Kulinarische Spezialitäten aus der Zeit Beethovens
Musikalischer Umtrunk: Moskau spielt auf zum Tanz
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Veranstalter:
Gewerbevereinigung Riedenburg unter Familie Max & Beate Krieger / Audio-Creativ,
Marktplatz 9, 93339 Riedenburg,
E-Mail: krieger@audio-creativ.de
www.audio-creativ.de
Tel. 09442 - 90 50 80,
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Unser Ehrengast 1998 & 1999

Giora Feidman




Giora Feidman mit Franz Hummel (Ludwig II -Musical)

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Bislang gastierten bei uns:

Robin Adams, Elisabeth Anetseder, 

Sergj Babayan, Bartholomew Berzonsky,  Oliver Bezold, Majken Bjerno, 
Christl Borchers, Barbara Buhofer,

Elena Denisova, Elena Djakova, 

Veronika Eberle, Peter Erwaldt, Julian Evans, 

Giora Feidman, Silvia Fischer, Massimiliano Ferrati, Armin Fuchs, 

Petras Geniusas, 

Michael R. Hampel, Ulf Hoelscher, Martin Hummel,
 
Irma Issakadze, Liana Issakadze,  

Steve Kerns, Ensemble Klammer 4, Benjamin Kobler,
Maxim Kholkholkow, Alexei Kornienko, Ilja Koslow, 
Viktor Konjaev, mit Ensemble del Arte 
(Alexander Konjaev, Nodar Gvania, David Tskhadaja) 

Claudia Lörz, 

Annette Mayer, Jolán Maurer-Berta, Siegfried Mauser, 
Wolfgang Meyer

 Josef Oberauer, 

Carmen Piazzini, Thomas Piffka, 

 Gyula Rácz mit ensemble percussion metal 
(Uwe Arlt, Matthias Mundl, Holger Koppitz) 
Wadik Rasumni, Gustav Rivinius, Vladimir Rjabov, 

Vadim Sacharov, Masako Sakai, Konstantin Scherbakov, Gabriele Schmid, 
Tatjana Schütz, Polina Seduch, Margarita Sikoeva, Maria Skrjabina, 
Hans-Peter und Volker Stenzl, Mike Svoboda, 

Julian Tovey, Paul Towpitsch, Sylvia Hewig-Tröscher, 

Peter Wolf, Heidi Wölnerhanssen
und
Die Regensburger Kantorei und der Universitätschor Regensburg
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Folgende 26 Uraufführungen fanden bis heute in Riedenburg statt


Berthold Hummel
3. Sinfonie, Jeremia op. 100
1996
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Ludwig van Beethoven
Zwei Violinromanzen G-Dur op. 40 und F-Dur op. 50
in der Bearbeitung für Klavier und Orchester
von Franz Hummel 1996
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Franz Hummel
Konzert für Klavier und Orchester
1994
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Michail Kollontay
Beethovenkadenz op. 37
1993
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Franz Hummel
Zweite Klaviersonate
1997
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Susan Oswell
Endenich
1995
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Franz Hummel
Grande Polka für zwei Klaviere
1997
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Friedrich Jaecker
Orchester
1996
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József Sári
Con spirito, für Orchester
1998
Auftragskomposition des "Sinfonischen Sommers"
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Francesco Chiari
Concerto per orchestra d´archi
1990
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Ludwig von Beethoven
Sechs Bagatellen für Klavier op. 126 (1824)
Orchesterfasung (1997) von Vladimir Rjabov
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Franz Hummel
Sinfonisches Fragment für Sopran und Orchester
nach Texten von Joseph Beuys 1992
Uraufführung der Neufassung
1998
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Margret Wolf
Studies in Breath and Sound for Orchestra
1998
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Franz Hummel
Hatikva, für Klarinett und Orchester
Giora Feidman, Klarinette, Franz Hummel, Klavier
1998
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Hans-Christian von Dadelsen
Plastik-Melancholie für Orchester
Uraufführung der revidierten Fassung
1999
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Bernhard Weidner
Prélude für Orchester
1999
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Thomas Müller
Aperio für Posaune solo, Streicher, Percussion und Klavier
1999
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Dieter Bauer
Rhapsodie Nr. 1 für zwei Harfen(1996)
Andante tranquillo für zwei Harfen (1996)
Improvisation Nr. 3 (1996)
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Ygis Resuam
Improvisation I
1999
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Uwe Strübing
3. Sinfonie "Bildnisse im Eis" op.44
2000
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Jens Joneleit
Weidengesang für großes Orchester op. 126
2000
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Walter Thomas Heyn
Übungen, der Gegenwart zu entfliehen
Fünf Transformationen
2000
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Christian FP Kram
Etüden für großes Orchester
2000
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Helmut Burkhardt
aus dem Zyklus Sternenbilder
Orion 
 Gemini
2000
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Luca Belcastro
stormi per Orchestra
2000
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Scenen aus dem Musical "Ludwig II" von Franz Hummel - Sehnsucht nach dem Paradies (1999)
Ludwig II- Darsteller  Julian Tovey (Bariton) mit  Sisi-Darstellerin - Gabriele Schmid, (Sopran)
 und Dirigent Alexei Kornienko mit dem Moskauer Sinfonieorchester (v.L.n.R)


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Folgender Artikel erschien im Kulturteil verschiedener großer Tageszeitungen

Wunder von Riedenburg

(jsr) Es gibt noch Wunder im trägen deutschen Kulturbetrieb.
Ort des Geschehens; ausgerechnet das kleine Riedenburg mit seinen 5800 Einwohnern.
Die Stadt hat es nun zum zweiten Mal fertiggebracht, ein sechstätiges
Musikfestival, den Sinfonischen Sommer Riedenburg, auf die Beine zu stellen,
das sich bundesweiter Resonanz erfreut und dessen Eintrittskarten reißenden Absatz finden.

Sicher: Erfolgreiche Festivals gibt es viele in Deutschland, daran ist nichts Aussergewöhnliches.
Ungewöhnlich sind in Riedenburg lediglich die Umstände. Die nämlich sind so ungünstig,
dass jeder Kulturmanager in Verzweiflung ausbrechen müßte.
Den fast alles spricht gegen das Sommerevent: dass bloße Faktum, überhaupt ein Festival in den übersättigten Markt
zu zwängen; die Absicht, auf die wegen ihrer schrägen Klänge verpönte zeitgenössische Musik zu setzen;
die geringen finanziellen Mittel, die dürftige Subventionierung
und die unzureichende Infrastruktur für die Aufführung von Orchesterkonzerten.
Man muß schon tollkühn sein, sich in das Abenteuer Sinfonischer Sommer zu stürzen.
Aber die Veranstalter, Franz Hummel und Max Krieger, glaubten an ihre Sache,
denn sie haben immer gewußt - ihre Stärke ist das Konzept:
Die Begegnung populärer Beethoven-Musik mit den Klängen zeitgenössischer Tonsetzer.
Aber was vielleicht noch wichtiger ist:
Fast die ganze kleine Stadt ist an der Organisation des Unternehmens beteiligt.
Was dem künstlerischen Leiter, Hummel, so gelingt, ist eine Kombination von Volkstümlichkeit und elitärem Anspruch. Experten für neue Musik sitzen hier neben Leuten, die zum ersten Mal ein klassisches Konzert besuchen -
und für beide ist das Kulturereignis gedacht.
Das scharfe Profil des Sinfonischen Sommers hebt sich so wohltuend ab von der programmatischen Einöde
vieler anderer Festivals. Immer wieder wird nur das geboten, was überall zu sehen und hören ist
- wie zuletzt in Baden-Baden.
Bei anderen Festivals wie etwa in Salzburg verspielt man die Aura der Exklusivität durch Koproduktionen.
Wer in diesen Zeiten konzeptionell Charakter zeigt, wer Anspruchsvolles intelligent popularisiert,
der hat offenbar gewonnen.
Allem Geschrei der Kulturpessimisten zum Trotze lautet die Lehre von Riedenburg;
Manchmal bewährt sich Qualität eben doch.




 

Der Sinfonische Sommer Riedenburg

In einem der schönsten Landstriche Deutschlands, im romantischen bayerischen Altmühltal,
war das Moskauer Sinfonieorchester mit ca. 100 Musikern nun schon zum
vierten Mal für eine Woche zu Gast.
Jeden Tag wurde ein großes Werk Ludwig van Beethovens und dazu bedeutende Musik
des 20. Jahrhunderts mit international renommierten Solisten gespielt.
Eine besondere Attraktion waren sechs Welturaufführungen neuer Werke bekannter
internationaler Komponisten.

Am Vormittag konnte man die öffentlichen Orchester-Proben kostenlos besuchen.
Für die meisten Musikfreunde ist dies ein Genuß, denn wann hat man schon Gelegenheit,
die Entstehung einer Interpretation mitzuerleben.

Übrigens wurde nach jedem Konzert in vielen Gasthäusern zum Tanz aufgespielt.
Bei dieser Gelegenheit konnte man die russischen Vollblut-Musiker
auch von ihrer geselligen Seite kennenlernen.



Mitglieder des Moskauer Sinfonieorchester bei der "Open-Air-Probe" in der Sommerhitze 1997



Riedenburg www.riedenburg.de bietet auch

- eine erstklassig geführte und gemütliche Gastronomie,
- ein faszinierendes Edelstein-Museum mit der größten Bergkristall-Gruppe der Welt,
-ein "Klingendes Museum" - von der Spielwalze zur Digitaltechnik, 
 eine Falknerei mit abenteuerlichen Flugvorführungen,
- einen Fluß, der Ausflugs- und Vergnügungsdampfer in die freundliche Stadt schwemmt,
- einen historischen Stadtkern zum Lustwandeln und Einkaufen,
- drei wildromantische Burgen
- und vieles mehr-




Hier nur einige von vielen Helfern, die dazu beigetragen haben, diese wunderbare Veranstaltung
  "Sinfonischen Sommer" , der jeweils im August stattfand
(bis zu 1.200 Besucher an einem Abend ! ),
  über 4 Jahre hinweg, zu ermöglichen!




Wir bedanken uns sehr herzlich bei unseren Festival Partnern:

LFA Förderbank Bayern




und der Kreissparkasse Kelheim



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