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Hifi Studio Audio Kreativ
Riedenburg - Stereostudio Audio Kreativ
Es gibt nur ein
Problem damit, sich die Erfüllung eines Traumes für
irgendwann später aufzusparen. Irgendwann
später wird nie kommen.
Musik hören |
In einer Zeit der virtuellen
Welten, der Computerspiel- und Fernsehfassung aller Realität
bleibt der Mensch vielleicht gerade noch gerührt, aber nicht
wirklich berührt im Sessel sitzen
und beobachtet unbewegt, was sich auf Bildschirmen bewegt.
Oder er greift, vor seiner Computertastatur sitzend, in ein
wildes Autorennen gerade mal
mit zwei Zeigefingern ein. Souverän! Von wegen.
Ganz anders sitzt da jemand in seinem Sessel, der sich seine
Konzertfavoriten anhört und dabei
alles Kleinliche, Billige und Unwahre vergisst; der, angeregt und
geistig beteiligt, sich seine
musikalische Welt erschafft und nicht aus immer neuen hip-hopp
und ex-Verpackungen
industriell gefertigte musikalische Hamburger in sich
hineinschlingt.
So wie die Nahrung ein Heilmittel für den Körper sein kann, so
ist es die Musik für die Seele:
Qualität sollte dabei immer höchsten Vorrang haben.
Dies gilt sowohl für die gespielten Werke als auch für die
Interpreten und muß im Falle technischer
Wiedergabe ebenso für alle Abspielgeräte selbstverständlich
sein.
Qualität ist kein Werbeschlagwort, sondern eine Lebenserfahrung,
die an den so sehnlich
erwünschten "Besseren Welten" etwas näher dran ist als das nur
Funktionale.
Wir möchten Sie anregen, Ihren
Geschmack in
Bezug auf Musikwiedergabe neu zu überdenken: Werden Sie wirklich Ihren eigenen
Ansprüchen gerecht, oder sind Sie einfach zu bequem darüber nachzudenken?
Wann haben Sie sich über den
Stand der HiFi-Technik zuletzt informiert?
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" Und was ist Geiz"
?
Geiz ist nicht geil . Geiz ist eine Krankheit der Seele
.
Ein trauriger Ausdruck dafür , dass wir unseren eigenen
Reichtum nicht erkennen wollen .
Geiz ist eine Form , schon während des Lebens tot zu sein .
"
Holger A .
L . Faß
High End Society |

Die HIGH END SOCIETY der HIGH
FIDELITY ist deshalb unser Ziel.
Die
HIGH END SOCIETY
-
eine Vereinigung von Herstellern und Vertrieben der HiFi-Branche.
Sie arbeitet ausschließlich mit dem qualifizierten Fachhandel, denn der Kauf einer
solchen
Musikanlage ist Vertrauenssache und erfordert hohen Sachverstand.
Nur der wirkliche Fachmann versteht es, die
HiFi-Stereo-Anlage zu "komponieren", die Ihren
individuellen Wünschen und Ansprüchen
gerecht wird.
Die Beratung und die Zusammenstellung
sollten Sie dem Fachmann überlassen,
das Hören aber betrifft nur Sie allein!
Werden Sie Ihrem eigenen Anspruch gerecht!
Wir wollen Ihnen dabei helfen und stehen als vom
deutschen High-Fidelity-Institut DHFI
anerkannter
HiFi-Spezial-Fachhändler" zu Ihrer Verfügung.

Sprechen Sie mit
uns!
Ihr HiFi-Studio AUDIO CREATIV -
Seit über 25 Jahren zuständig für den guten Ton!
_________________________________________

Interessengemeinschaft der Hersteller, Vertriebe und Fachhändler aus dem
Bereich der hochwertigen Unterhaltungselektronik
zur Förderung der hochwertigen Musikwiedergabe und zur Unterstützung sowie
Zusammenführung aller daran interessierter
Personen, Vereinigungen und Firmen.
Presse-Info der High-End Society
Die bestmögliche Wiedergabequalität – ob Ton oder Bild. Dieses Ziel eint
die Aussteller der jährlich in München stattfindenden HIGH END®,
dem Treffpunkt für die Liebhaber hochwertiger Unterhaltungselektronik.
Qualität hat ihren Preis, denn „billig“ ist nicht „Preis wert“
„Es ist unklug, zuviel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu
wenig zu bezahlen. Wenn Sie zuviel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld;
das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie
manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe
nicht erfüllen kann. Die Gesetze der Wirtschaft verbieten es, für wenig
Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen
Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Und wenn Sie
das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu
bezahlen.“
John Ruskin (1819–1900), englischer Sozialreformer
Leitmotiv billig!
Mit dieser Geiz-Maxime wird der Verbraucher täglich bombardiert.
Prominente Werbe-Ikonen zeigen uns den Weg zum raffinierten und ach so
schlauen Einkaufen. In seiner Selbstbetrachtung wird der
Schnäppchenjäger scheinbar belohnt. Er ist der ausgekochte-, schlaue
Fuchs; das Schlitzohr mit dem gnadenlosen Spar-Riecher! Sein imaginärer
Kamm wird zum Pfauenrad und die Seele aalt sich genüsslich. Man ist ja
schließlich nicht blöd und
jetzt kann man es sogar allen demonstrieren.
Weniger glorreich sind jedoch die Folgen dieses Billig-Rausches. Eier
und Billigfleisch aus der industriellen Massentierhaltung sind
dioxinverseucht.
Arbeiter aus Billiglohn-Ländern produzieren Häuser, die kaum das
Richtfest überstehen. Billig-Möbel sind Formaldehyd durchtränkt und
Tanker unter
Billig-Flaggen bedrohen das Leben ganzer Meeresregionen.
Durch Aufmerksamkeit erregende, laute Werbung und durch die allgemeine
Verunsicherung
ist eine Kaufmentalität entstanden, die den Preis zum alleinigen Maßstab
aller Dinge macht. Billigläden boomen, dass kann ein Jeder in den
Einkaufspassagen unserer Städte schmerzlich erleben.
Laut einer Online-Befragung des Marktforschungsinstituts Dialego aus
Aachen haben vier von fünf Bundesbürgern dort schon einmal eingekauft.
Weite Wege, Fehlkäufe durch unzureichende Beratung und Leistungsverzicht
werden ertragen, in der Annahme, ein Schnäppchen gemacht zu haben.
Unter den Käufern finden sich neben einkommensschwächeren Haushalten
aber auch Schnäppchenjäger quer durch alle Bevölkerungsschichten.
Für viele Konsumenten ist der niedrige Preis immer noch der größte Kick
beim Einkauf.
In den letzten Jahren schien ein günstiger Preis gerade im Audio- und
Video-Markt vorzuherrschen. Der Wettbewerb um Kunden wurde von einer
zweifelhaften Botschaft dominiert: Billiger sei besser, hießt es
allenthalben. Dennoch gibt es eine große Zahl von Fachleuten und
Verbrauchern, die nicht nach Billigem suchen, sondern nach Besserem.
Nicht jeder hat vergessen, dass eigentlich besser besser ist und dass
sich die Suche nach hochwertigen Komponenten für die Wiedergabe von
Klängen und Bildern lohnt, weil solche Produkte ihren Besitzern ein
höheres Maß an Genuss bieten.
Es ist ein fester Bestandteil unseres kulturellen Lebens, dass ganz
selbstverständlich Geld für „Kunst“ in Form von Bildern, Skulpturen etc.
ausgegeben wird. Guter Wein und gutes Essen, Konzert- und
Theaterbesuche, - auf diesen Lebensstandard können wir stolz sein!
War man dagegen Besitzer einer Musikanlage zum Preis von einigen tausend
Euro, wurde man oft von Verwandten und Bekannten mitleidig als Spinner
belächelt, obwohl mit dieser Musikanlage ein Urlaub vom Alltag zu jeder
Zeit möglich ist. Ein Wertverlust, wie bei vielen anderen „Luxusgütern“,
ist dagegen auch nicht zu befürchten.
Sie haben das Geld also gut angelegt.
Natürlich ist dieser „Luxus“ eine Frage des persönlichen Empfindens. Wer
ihn kategorisieren möchte, ist nicht reif dafür. Wer immer danach fragt,
wo man es billiger bekommen kann, wird es sich zu keiner Zeit leisten
wollen. Passt es nicht zu Lebensstil und Umgebung, missrät es zuweilen
zu einem peinlichen, schrillen Protz und mitunter zu technischem
Auswuchs.
Es ist soziologisch von hohem Interesse, wieso gerade jene Menschen
unserer Gesellschaft, die sich selbst als „Kultur liebend“ bezeichnen,
gesellschaftlich „relevante“ Konzerte besuchen, ein eigenes Haus und ein
Auto der gehobenen Klasse fahren, dann aber nur höchst minderwertige,
zehn Jahre alte Musikanlagen mit Lautsprechern hinter dem Fenstervorhang
besitzen. Die Musikanlage der Deutschen ist im Durchschnitt 10 Jahre
alt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von TNS
Infratest im Auftrag der High End Society.
* 15,8 Prozent der Befragten gaben sogar an, ihre aktuelle Musikanlage
sei 11 bis 19 Jahre alt und 13,1 Prozent haben eine Musikanlage, die
älter als 20 Jahre ist.
* Daraus lassen sich zwei Schlüsse ziehen: Im Bereich der
Unterhaltungselektronik müssen viele Menschen offenbar nicht immer das
Neuste haben und viele Anlagen sind offensichtlich auch nach
jahrzehntelangem Gebrauch noch voll funktionstüchtig.
* „Somit bleibt eine gute Musikanlage manchmal sogar länger im Haus als
die eigenen Kinder“, kommentiert Kurt W. Hecker, Vorsitzender des
Vorstands HIGH END SOCIETY e.V. (Interessenverband für hochwertige
Unterhaltungselektronik) die Ergebnisse.
Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgendjemand ein wenig
schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte und jene Menschen,
die sich
nur am Preis einer Ware orientieren, werden die gerechte Beute solcher
Machenschaften.
Echte Qualität zählt. Das gilt auf jeden Fall für Freunde von
unverfälschtem- und hochwertigen Ton- und Bildgenuss. „High End
Produkte“ profitieren in hohem Maße von positiven
Vorstellungsverknüpfungen mit Qualität, Präzision, Zuverlässigkeit und
Exklusivität. Deshalb gibt es auch die jährlich stattfindende
Messe mit dem Namen „HIGH END“. Hier bietet sich ein ideales Umfeld für
die Präsentation von Produkten aus dem Bereich der hochwertigen
Unterhaltungselektronik. Oft ist die Liebe zur Musik der Auslöser dafür,
sich nicht mit dem Durchschnittsangebot zufrieden zugeben und nach
Produkten von besonderer Qualität zu suchen. Wer Musik nicht gedankenlos
konsumiert, sondern bewusst genießt; entwickelt eine besondere
Wertschätzung für hochwertige Unterhaltungselektronik. Wer auf der Suche
nach besseren Klängen und Bildern ist, wird auf der HIGH END mit
Inspiration versorgt. Die Messe bietet alles, was das Herz des
anspruchsvollen Hörers höher schlagen lässt. Denn nur die beste Qualität
kann auf Dauer überzeugen. Das Bessere war eben schon immer des Guten
Feind.
Das Durchschnittliche gibt der Welt zwar ihren Bestand; das
Außergewöhnliche aber verleiht ihr den Wert.
Damit ist philosophisch umrissen, worum es auf der HIGH END geht.
Treffpunkt für die Liebhaber von Qualität in der Unterhaltungselektronik
ist die HIGH END.
Was der Genfer Autosalon für die Fans von vierrädrigen Boliden ist, das
ist die HIGH END in München für die Liebhaber von edelster
Unterhaltungselektronik.

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