Unison Research µPhono+

Unison Research µPhono+
Phonovorverstärker mit Digitalisierungsfunktion und Kopfhörerverstärker

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Ein richtiges Multitalent, das da von Unison zu uns nach Riedenburg kommt. Mit dem µPhono+ kann man natürlich – wie der Name vermuten lässt – sehr hochwertig für Verstärkung der zarten Signale des Tonabnehmers (natürlich sowohl für MM- wie für MC-Systeme) eines Plattenspielers sorgen. Aber der µPhono+ kann noch viel mehr. Der eingebaute Analog-Digital-Wandler ermöglicht die komfortable Digitalisierung Ihrer Vinyl-Schätzchen.  Und mit dem eingebauten Kopfhörerverstärker kann man auch klassische hochohmige Hifi-Kopfhörer alter Schule ganz entspannt antreiben.

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So viel Flexibilität war selten – uns so lässt sich zum Beispiel ein sehr minimalistische Analog-Kette oder ein platzsparendes Setup für das lange geplante Digitalisierungsprojekt aufbauen. Und findige Naturen werden sich sicherlich auch daran versuchen, eine Schallplattenwiedergabe über ihr Multiroom-System im ganzen Haus zu ermöglichen.

Unison uPhono-Front silver-1

Technische Daten:

Phonovorverstärker:

  • MM-Eingang mit 38 dB Verstärkung und 5 einstellbaren Kapazitäten (100, 200, 320, 400 und 1.000 pF)
  • MC-Eingang mit 58 oder 69 dB Verstärkung (umschaltbar) und 7 einstellbaren Impedanzen (5, 10, 25, 100, 250, 500 oder 1.000 Ohm)
  • schaltbarer Subsonic-Filter
  • variable und fixe Ausgänge

A/D-Wandler:

  • Wandlerchip Cirrus Logic CD55341 IC bis max. 24 Bit / 96 kHz
  • USB-Transceiver Bravo SA9137 IC
  • S/PDIF-Transceiver TI DIT4096 IC
  • 3 digitale Ausgänge (USB, S/PDIF koaxial und optisch)

Kopfhörerverstärker:

  • Lautstärkeregelung mit hochwertigem Blue-Velvet-Poti von Alps
  • Kopfhörer von 16 bis 600 Ohm Impedanz anschließbar

Allgemein:

  • getrennte Stromversorgung für Analog- und Digitalsektion
  • Abmessungen (B x H x T): 216 x 82,5 x 215 mm
  • Gewicht: 2,8 kg
  • Ausführungen: Frontplatten in silber oder schwarz jeweils mit kirschfarbenen Applikationen


Unverbindliche Preisempfehlung: 998,– Euro

Matrix Audio Quattro II

Matrix Audio Quattro II
Kompaktes Klang- und Technikwunder aus dem Reich der Mitte

Matrix Audio Quattro II

Einen sehr hochwertigen D/A-Wandler mit Vorverstärker- und Kopfhörerverstärker-Funktion schickt Matrix Audio ins Rennen. Für unter 1.000 Euro hält der moderne Hifi-Freund mit dem Quattro II eine Menge moderner Technik in Händen.

Der Quattro II arbeitet mit dem Wandlerchip ES9018S von ESS und dem USB-Interface XMOS U Series. Für die Verstärkersektion kommen die hochwertigen Module LME49600 und LME49720 zum Einsatz. Die DAC-Sektion versteht sich selbstredend auch auf hochauflösende Files und DSD-Datenströme.

Insgesamt stehen 6 Digitaleingänge zur Verfügung (1 x USB, 1 x AES/EBU, 2 x coaxial, 2 x optisch), über die Vorverstärkerausgänge (Cinch und XLR!) lassen sich Endstufen oder Aktivlautsprecher ansteuern. Auf der Vorderseite stehen Anschlüsse für 2 Kopfhörer bereit.

Matrix Audio Quattro II

Die Bedienung gestaltet sich vorbildlich einfach. Wahlweise stehen alle Funktionen auch über die stylische Fernbedienung zur Verfügung. Das massive Gehäuse ist sehr schön verarbeitet und bietet der empfindlichen Elektronik soliden Schutz.

Weitere Informationen zum Quattro II erhalten Sie hier.

Matrix Audio Quattro II

Unverbindliche Preisempfehlung: 999,– Euro

Bei uns in der Vorführung!

Lector Strumenti Audio Digitube S-192 (v-2)

Lector Digitube S-192
Audiophiler D/A-Wandler mit Röhrenausgangsstufe

Lector-Digitube-S-192-front1

Auch bei so “neumodischen” Geräten wie einem D/A-Wandler bleibt Lector aus Italien seinen traditionellen Konzepten treu: Wenige, aber hochwertige Bauteile, kurze Signalwege, Röhren in der analogen Ausgangsstufe, puristische Ausstattung.

Mit diesem Rezept ist es gelungen, auch mit dem DAC Digitube S-192 einen sehr offenen, transparenten, immer analog klingenden Sound zu erzielen.

Das Gerät im neuen abgerundeten Lector-Design hat 5 Digitaleingänge, davon einen asynchronen USB-Eingang, der Formate bis 24 Bit und 384 kHz Samplingrate entgegen nimmt und audiophile Musikwiedergabe unter Linux (Kernel Streaming), OS X  und Windows (WASAPI / ASIO) unterstützt.

Der eigentliche Wandlerchip kommt von AKM, die Ausgangsstufe verwendet Doppeltrioden vom Typ 12AT7 / ECC81.

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Neben den analogen Ausgängen kann das Digitalsignal am BNC-Ausgang auch durchgeschleift werden. Wer mehrere Digitalgeräte in der Signalkette hat oder das letzte Quäntchen Performance herauskitzeln möchte, kann über den entsprechenden Eingang eine Master-Wordclock anschließen.

Mit dem entsprechenden Quellmaterial und guten Aufnahmen – gerne natürlich auch mit so genannten HiRes-Files – rückt man durch den Digitube dem audiophilen Himmel ziemlich nahe.

Lector beweist wieder einmal, dass reine Messwerte nicht zwangsläufig etwas mit Musik zu tun haben müssen: Art Dudley vom US-amerikanischen Fachmagazin stereophile liebte im Test den Klang und die Musikalität, während sein Kollege im Messlabor nicht so zufrieden war.

Technische Daten:

  • Digitaleingänge: 1 x koaxial Cinch, 1 x koaxial BNC, 1 x XLR AES/EBU, 1 x optisch TosLink (jeweils bis 24 Bit / 192 kHz), 1 x USB 2.0 (bis 24 Bit 384 kHz, DXD-kompatibel)
  • Ausgänge: 1 x digital koaxial BNC, 1 x analog Cinch
  • Wordclock-Eingang
  • Ausgangsimpedanz: < 250 Ohm
  • Jitter: ca. 20 ps
  • Frequenzgang: 15 Hz – 192 kHz +/- 1 dB
  • Signal-Rausch-Abstand: 100 dB
  • Ausgangsstufe: mit 2 Röhren vom Typ ECC81 / 12 AT7
  • Unterstützte Samplingraten und Anzeige im Display: 32 kHz, 44,1 kHz, 48 kHz,  88. kHz, 96 kHz, 192 kHz, 384 kHz (nur USB)
  • Abmessungen: 430 x 300 x 110 mm (B x T x H)
  • Gewicht: 8 kg

Unverbindliche Preisempfehlung: 2.490,– Euro

Bei uns in der Vorführung!